• Aktueller Map-Report
    Die Finanzstärke deutscher Versicherer

    In seinem neuen Map-Report hat Manfred Poweleit die Solvabilität der deutschen Versicherer im Jahr 2010 untersucht. Unter Solvabilität versteht man im Finanzbereich die Ausstattung eines Unternehmens mit Eigenmitteln. Diese dienen der Absicherung von eingegangen Risiken damit im Ernstfall diese hierüber getragen werden können. Je höher diese Quote ausfällt, desto sicherer sind die Risiken, die sich im Bestand eines Versicherers befinden, abgesichert. Die Eigenmittel setzen sich aus Eigenkapital, Rücklagen und Gewinnvortrag zusammen. Die Solvabilität für Versicherer ist gesetzlich geregelt und im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) verankert.

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    Erstellt am 30.06.10

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